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RÄTSEL

Gehirnjogging im Alltag: Was Rätsel leisten können – und was nicht

Deducta Redaktion · 2 Min. Lesezeit

„Rätseln hält jung im Kopf." Dieser Satz begegnet einem überall. Doch was ist dran? Ein ehrlicher Blick.

Was die Forschung sagt

Die Forschung zu „Gehirntraining" ist differenzierter, als es die Werbung vermuten lässt. Wer ein bestimmtes Rätsel übt, wird vor allem in diesem Rätsel besser. Ob sich das auf andere geistige Fähigkeiten überträgt, ist wissenschaftlich umstritten. Gleichzeitig gibt es Hinweise darauf, dass ein insgesamt geistig aktiver Lebensstil – mit Lesen, Lernen, sozialen Kontakten und Bewegung – zu den Faktoren gehört, die mit einem gesunden Altern in Verbindung stehen.

Was Rätsel realistisch leisten

  • Sie trainieren Konzentration und Ausdauer.
  • Sie schaffen ungestörte Zeit für den Kopf.
  • Sie geben Erfolgserlebnisse.
  • Sie können entspannen und vom Grübeln ablenken.
  • Sie machen Spaß – und das ist Grund genug.
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